Audi holt gekauften, BMW verdienten Sieg

Ohne jegliche Konkurrenz auf dem selben Niveau – weder was Budget, noch was Resourcen betrifft -, kann man nicht eben von einem glorreichen Sieg von Audi bei den 12 Stunde von Sebring sprechen – schon gar nicht, wenn nur zwei der drei Audi R18 aufs Podest fuhren.


P3 gehörte eigentlich Muscle Milk Pickett Racing nach grandioser Fahrt von Klaus Graf, Lucas Luhr und Simon Pagenaud. Doch ein Problem beim letzten Tankstopp hielt den HPD ARX-03a rundenlang auf. So ging P3 hinter den Audis von Tom Kristensen/Allan McNish/Dindo Capello und Timo Bernhard/Romain Dumas/Loic Duval an die LMP2-Klassensieger Stephane Sarrazin/Ryan Dalziel/Pierre Kaffer im Starworks Motorsports HPD ARX-03b.

Die wirkliche Action bot – wie so oft – die GT-Klasse, wo sich Ferraris, Corvetten und BMWs an der Spitze abwechselten. Olivier Beretta wollte Af Corse Ferrari den Sieg mit einem Rempler in der letzten Runden gegen den führenden BMW M3 GT2 sichern, wurde aber von der Rennleitung gerügt. Der Sieg blieb so bei Hand/Summerton/Müller vor der besten Corvette von Magnussen/Garcia/Taylor.

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