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Am Wochenende gab es schon neue Meister weltweit zu feiern. Will Power etwa hat – wie schon 2010 – die Mario Andretti Road Trophy erobert, sozusagen die Rundstrecken-Wertung der IndyCar-Serie, in deren Gesamtwertung er nun auch in Führung liegt.

Chris Dyson und Guy Smith sind die Champions der American Le Mans Series, Dirk Müller und Joey Hand sicherten sich den GT-Titel. Die jeweiligen Rennställe, Dyson Racing und BMW Team RLL, holten in Mazda Raceway Laguna Seca ebenfalls Meistertitel und im Rahmenprogramm feierte der junge Franzose Tristan Vautier die Titelgewinn in der Star Mazda Serie.


In Mid-Ohio fuhren Scott Pruett und Memo Rojas ihren dritten gemeinsamen Grand-Am-Meistertitel bei den Daytona Prototypen heraus, für Pruett ist es schon der vierte Titel, für deren Team Chip Ganassi Racing gar der fünfte Meistertitel seit man 2004 erstmals in der Rolex Series antrat. BMW hat – mit dem Triebwerk – ebenfalls Anteil am Titel in der Markenwertung, den sich die Bayern aber mit Chevrolet teilen müssen. In der GT-Wertung sicherten Andrew Davis und Leh Keen sich und ihrem Team Brumos Racing den Meistertitel – für den Rennstall den ersten seit 1994.

Nachdem sich Stefano Comini bereits den Eurocup-Titel in der Mégane Trophy gesichert hatte, pimpte in Paul Ricard auch der Niederländer Robin Frijns Eurocup, nämlich in der Formel Renault 2.0, seinen beeindruckenden Lebenslauf mit einem weiteren Meistertitel. Apropos beeindruckend: Nach dem Titelgewinn in der ADAC Formula Master 2010 und dem vorzeitigen Rookie-Titel im ATS Formel 3 Cup, legte der Neuseeländer auch noch den Titel in der Gesamtwertung in Assen nach, auch diesen vor dem Saisonfinale in Hockenheim. Ihm gleich tat es Johannes Leidinger, der ebenfalls in Assen schon den Sack zu machte und sich die ADAC Procar Serie vorzeitig sicherte.

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