www.P1mag.de

Archive for Februar, 2011

Jeff Gordon verhindert Kyle Busch’s Dreifachsieg


#NASCAR – Nach seinen Siegen bei den Läufen zur Camping World Truck Series und der Nationwide Series im Phoenix International Raceway, schien Kyle Busch auf dem Weg zu einem Dreifachsieg, als er beim Subway Fresh Fit 500 Tony Stewart die Führung in Runde 291 entriss. Doch Jeff Gordon hatte andere Pläne, ging erst an Stewart vorbei und holte dann stetig auf den Führenden auf. In Runde 304 der insgesamt vorgesehenen 312 Umläufe ging Gordon an Busch vorbei und gewann sein erstes Sprint Cup Series-Rennen seit April 2009. Es war Gordon’s 83. Sieg in der Topliga und er zieht damit in der Liste der ewigen Besten mit Cale Yarborough gleich, einer fehlt noch zu Darrell Waltrip’s 84 Siegen.

Der Bericht über alle drei NASCAR-Rennen im PIR in der nächsten Ausgabe von P1Mag am Mittwoch.


Doppelsieg für Checa


Der Spanier Carlos Checa (Ducati Althea Racing) schlug beim Saisonauftakt zur Superbike-WM im australischen Phillip Island beim Kaampf um den Lausieg den amtierenden Weltmeister Max Biaggi (Aprilia Alitalia) und feierte so den perfekten Eistieg in die Saison 2011. Ausführlicher Bericht in P1Mag’s Ausgabe Nr. 5.


Ausgabe 4 schon gesehen?

Zwei Schwerpunkte der neusten Ausgabe von P1Mag: Die Absage des zweiten Laufs zur GP2 Asia Series in Sakhir und die anschliessende Absage des Grand Prix von Bahrain, die Komplexität einer solchen Entscheidung und wie es weitergeht.

Der weitere Schwerpunkt: Der Saisonauftakt der drei NASCAR-Topkategorien im Daytona International Speedway, zehn Jahre nach dem tragischen Tod des legendären Dale “The Intimidator” Earnhardt.

Plus natürlich, wie gewohnt, der ausführliche TV-Programmwegweiser rund um die Themen Autos, Motoren und Rennsport.

Zum kostenlosen Download von Ausgabe 4 von P1Mag einfach das Titelbild oben rechts anklicken, oder HIER anklicken.


Kankkunen auf Eis = Wieder Weltrekord


Der vierfachen Rallye-Weltmeister Juha Kankkunen stellte einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord auf: Tempo 330,695 km/h am Steuer einem Bentley Continental Supersports – auf einer 70 Zentimeter dicken Eisschicht im finnischen Teil der Ostsee!

Der 51-jährige Kankkunens brach damit seinen eigenen, früheren Rekord und erhält zudem einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekord.


Sensation: Rookie Bayne gewinnt das ’500′


NASCAR : Der 20-jährige Trevor Bayne gewinnt das Daytona 500 in den letzten zwei Runden vor Carl Edwards, David Gilliland, Bobby Labonte und Kurt Busch. Es war der erste Sieg für die Wood Brothers seit einem Triumph von Elliott Sadler 2001. Bayne ist der siebte Fahrer in der NASCAR-Geschichte, der seinen Premierensieg in der Topliga gleich beim Daytona 500 feiert.


Und noch einmal Tony!

#NASCAR: Mit einem Schubser von Landon #Cassill kam Tony #Stewart gerade noch vor der Ziellinie an Clint #Bowyer vorbei und gewann zum vierten Mal in Folge den Saisonauftakt der #Nationwide Series am #Daytona International Speedway. Bowyer wurde mit 7/1000 Rückstand auf Stewart Zweiter. Cassill wurde Dritter vor Dale #Earnhardt Jr., der Bowyer von einem Restart fünf Runden vor Schluss an vor sich hergeschoben hatte.


Ausgabe 3 ganz aktuell

In der aktuellen Ausgaben arbeiten wir nicht nur die Tatsachen hinter den Jubelzeiten bei den Formel 1-Testfahrten heraus, wir analysieren auch den Stand der Teams. Dazu berichten wir von der Situation in Bahrain, vom Saisonauftakt der WRC, GP2 Asia, ARCA und wir beleuchten die Dramen rund um Dale Earnhardt Jr. im Vorfeld des Daytona 500. Ferner haben wir einen Nachruf zum Tode von Luiz Pereira Bueno.

Natürlich fehlt auch diese Woche die ausführlichste TV-Programm-Vorschau der deutschsprachigen Fachpresse rund um das Thema Autos, Motoren und Rennsport nicht.

Viel Spaß bei der Lektüre


Das Wochenende im Überblick


- Jamie McMurray schiebt Kurt Busch beim Budweiser Shootout Samstagnacht im Daytona International Speedway über die Ziellinie an, wodurch der Penske-Fahrer im Dodge Charger unerwartet siegt. Der im Bild zweitplatzierte Denny Hamlin wurde wegen Überfahrens der inneren gelben Linie nachträglich bestraft, so dass McMurray Zweiter wurde vor Ryan Newman;

- Jules Bianchi und Stefano Coletti gewannen jeweils die beiden Läufe beim Auftakt der GP2 Asia Series im Yas Marina Circuit. Bianchi lief zwar auf P4 im Sprintrennen ein, wurde aber wegen Überholens unter gelber Flagge auf P8 zurück versetzt. Dennoch führt der Franzose mit 12 Zählern die Wertung an;

- Der 16-jährige Mitch Evans siegte beim Grand Prix von Neuseeland und ist damit der jüngste Fahrer, der je einen von FIA anerkannten Grand Prix gewann. Der junge Neuseeländer gewann auch die TRS International Trophy und ist auf dem besten Wege seinen Meistertitel in der Toyota Racing Series erfolgreich zu verteidigen;

- Wie schon im Vorjahr hatte Mikko Hirvonen bei der Rallye Schweden einen Traumstart in die Rallye-WM. Neben dem Sieg des Finnen konnte Ford beim Einstand der neuen Generation der World Rally Cars einen Dreifachsieg des Fiesta RS WRC feiern;

- Jamie Whincup siegte bei seinem 100. V8 Supercar-Start beim Auftaktrennen im Yas Marina Circuit, während sich der amtierende Meister James Courtney bei seinem neuen Arbeitgeber Holden Racing Team mit Sieg in Rennen 2 gut einführte;

- Veteran Bobby Gerhart gewinnt das Auftaktrennen der ARCA Racing Series im Daytona International Speedway zum siebten Mal und schreibt ein wichtiges Kapitel in der 59-jährigen Geschichte der ARCA.

- Dale Earnhardt Jr. holte die Pole Position für das am kommenden Sonntag stattfindende Daytona 500 knapp vor Hendrick Motorsports Teamkollege Jeff Gordon. Earnhardt wird daher auch am Donnerstag beim ersten der beiden Gatorade Duel 150 Quali-Rennen aus der Pole starten, Gordon wird das Feld im zweiten Duel-Rennen ins Rennen führen. Die Reihenfolge in diesen beiden Rennen werden die Start-Positionen ab der 2. Startreihe für das Daytona 500 bestimmen.

- Was wurde in den vergangenen Tagen von den Formel 1-Testfahrten in Jerez getwittert, gepostet und gemeldet. Felipe Massa, Michael Schumacher, Kubica-Ersatz Nick Heidfeld und zu guter Letzt Rubens Barrichello wurden als Schnellste gefeiert. Dem geschätzten Leser dieses Blogs wird aufgefallen sein, dass wir mit derartigen Oberflächlichkeiten nicht wetteifern. Stattdessen werden wir in Ausgabe 3 von P1Mag die Hintergründe beleuchten und versuchen zu erörtern, wo die Teams wirklich mit dem jeweiligen Entwicklungsstand ihrer jeweiligen neuen Autos stehen. Plus natürlich der Rennberichterstattung von allen o.g. Veranstaltung und noch so einiges mehr.

Also: Ausgabe 3 am Mittwoch nicht verpassen!


Hirvonen siegt (erneut) in Schweden


Mikko Hirvonen gewinnt die Rallye Sweden und Ford feiert ein mit Fiesta RS WRC-Fahrern Podium mit dem Norweger Mads Ostberg mit 6.5 Sekunden Rückstand auf P2. Jari-Matti Latvala komplettierte die Podestplätze. Petter Solberg musste nach einer Ordnungswidrikeit in einer der Verbindungsetappen seinen Führerschein der Polizei aushändigen, so dass der Norweger gezwungen mit Beifahrer Chris Patterson die Plätze zu tauschen. Patterson musste die letzte SP am Steuer des ihm aus diese Perspektive völig ungewohnt DS3 WRC im Rallyetempo bestreiten und hatte – natürlich – gegenüber Sébastien Ogier das Nachsehen. Der Franzose wurde so bestplatzierter Citroen-Fahrer auf P4 vor Solberg und Weltmeister Sébastien Loeb. Voller Bericht in der nächsten Ausgabe von P1Mag.


Rekordsieg für Bobby Gerhart


Bobby Gerhart wehrte Chris Buescher und Matt Merrell in den letzten Runden des 200-Meilen-ARCA-Rennens n Daytona erfolgreich ab und gewann somit zum siebten Mal das Auftaktrennen – einer der bedeutendsten Rekorde in der 59-jährigen Geschichte der ARCA Racing Series.


Bianchi und Coletti siegen bei GP2Asia-Auftakt

GP2 Asia: Während Jules Bianchi am Freitag noch seinen ersten GP2-Sieg vor Polesitter Romain Grosjean und Davide Valsecchi feierte, gewann Stefano Coletti das Sprintrennen beim 1. Lauf der GP2 Asia Series im Yas Marina Circuit vor Josef Král und Markus Ericsson. Bianchi (Bild oben) wurde Vierter, doch sein Überholvorgang an Davide Valsecchi in der letzten Runde wird noch überprüft werden, so daß die Tabellenführung in Gefahr ist.


Nummer 2 ist da!

Ausgabe Nummer 2 ist erhältlich. Natürlich steht das Drama um Robert Kubica im Mittelpunkt dieser Ausgabe. Wir informieren ausführlich.

Wir von P1Mag übermitteln natürlich unsere besten Wünsche für eine vollständige Geneseung. Denn wir wollen dich bald dort wiedersehen, wo du hingehörst, Robert: Im Cockpit.

Zu guter Letzt, wobei das nicht extra erwähnt werden muss, bitte ich um Entschuldigung für den erneut später als geplanten Erscheinungstermin. Andererseits hat das Warten gelohnt, denn keine andere Wochenzeitschrift hat über diesen Fall so ausführlich berichten können. Und schon gar nicht alle vier neu vorgestellten Formel 1-Rennwagen herzeigen können. Das und eine interessante Analyse zuden F1-Testfahrten dürfte Ihre Geduld sicherlich ausreichend belohnen.

Viel spaß bei der Lektüre


Sutil sieht Force India auf P5

Force India stellte heute Abend ihr 2011er Auto zeitgemäß im Internet vor, doch mit dem Andrang von Abermillionen Fans – vornehmlich aus Indien – hat man dann doch nicht gerechnet. Am Ende kollabierten die Server und nur wenige kamen in den Genuß der Erstvorstellung des neuen Renners


Die Fahrer Adrian Sutil, der seine fünfte Saison bei Force India in der F1 angeht, und Paul di Resta wollen das Team auf P5 der Konstrukteurs-WM hieven. Auch wenn das Problem von Force India das vergleichsweise geringe Budget gegenüber den Top Teams bleibt. Der VJM04 ist ein eher unspektakuläres Auto, eine Evolution vom Vorgängermodell, wobei die Aerodynamik noch nicht definitiv fertiggestellt ist. Näheres über den VJM04 und die anderen kürzlich vorgestellten 2011er Formel 1-Autos in der neusten Ausgabe von P1Mag – ab Mittwochabend erhältlich.


Wird Timo Glocks „neuer“ ein Renner?


Marussia Virgin Racing stellten heute inLondon ihr 2011er Auto vor, Typbezeichnung MVR-02. Die Änderung von ‘VR’ zu ‘MVR’ in der Typbezeichnung ergibt sich aus dem neuen Teilhaber im Team, dern russischen Sportwagenbauer Marussia Motors. Timo Glock und der bisherige Testfahrer und heuer Grand Prix-Debütant Jerôme D’Ambrosio enthüllten das Auto bei einer Zeremonie im Sendezentrum des britischen TV-Senders BBC, der ja bekanntlich die Formel 1-WM in Groß-Britanien überträgt.


Boullier und Petrov besuchen Kubica

Das Team Lotus Renault GP gab eine weitere, aktualisierte Meldung über Robert Kubica’s Zustand Heraus.

Hier das Statement: “Robert Kubica wurde im Santa Corona Hospital in Pietra Ligure einer siebenstündigen Operation unterzogen [...] Er erlitt unter anderem extreme Schnittwunden am rechten Unterarm, die in der Folge die Beweglichkeit seiner rechten Hand einschränken könnte. Die Ärzte sind mit dem Verlauf der Operation weitgehendst zufrieden [...] Robert’s Zustand ist weiterhin ernst, dennoch stabil. Er wurde über Nacht in einem künstlichen Koma belassen, aus dem man ihn am Morgen wecken wird.“

Prof. Mario Igor Rossello, der leitend Chirug bei diesem Eingriff: “Es war eine tiefgreifende und schwierige Operation. Robert Kubica’s rechter Unterarm war an zwei Stellen durchtrennt, Knochen und Bänder waren erheblich geschädigt. Wir taten alles, um die Bewegung im Unterarm wieder herzustellen. Wir setzten dabei sieben Ärzte ein, aufgeteilt in zwei Teams, die Operation dauerte insgesamt sieben Stunden. Ein Team bestand aus Notfall-Rettungsärzten des Hospital San Paolo (Savona) das üblicherweise bei solchen Verletzungen gerufen wird, das andere Team bestand aus Ärzten aus der Orthopädiebteilung des Santa Corona Hospitals (Pietra Ligure). Als die Operation beendet war, fühlt sich Robert’s Hand warm an und war gut durchblutet, was eine ermutigendes Zeichen ist. Nach dem Eingriff wurde Robert Kubica in einem künstlichen Koma belassen und über Nacht beobachtet, da sein Zustand nach wie vor ernst ist.”

”Die Nachricht von Robert’s Unfall traf das gesamte Team wie ein Schock“ wird Teamchef Eric Boullier zitiert: „Wir alle hier bei Lotus Renault GP wünschen ihm schnelle Genesung. Wir sind sehr von dem Einsatz der Ärzte beeindruckt [...] und wir möchten dem gesamten Team des Santa Corona Hospitals für ihre Professionalismus und ihren Einsatz danken.“ Boullier ist auf dem Weg nach Italien, gemeinsam mit Vitaly Petrov wird er Kubica heute einen Besuch abstatten, „um ihm zu sagen, das wir voller Ungeduld auf seine Rückkehr warten.”


Robert Kubica, Update 23.30 Uhr

Nach einer siebenstündigen Operation im Hospital Santa Corona in Pietra Ligure erholt sich Robert Kubica nun von den dramatischen Ereignissen des heutigen Tages, an dem der Pole beinahe seine rechte Hand in einem schweren Rallyeunfall verloren hätte. Bei alledem hatte Kubica am Ende Glück im Unglück.

Professor Igor Rossello, der Direktor des Regionalzentrums für Handchirurgie am nahen Hospital San Paolo in Savona, ein Experte für Chirurgien abgetrennter Gliedmaßen, nahm die lange und anspruchsvolle Operation in Gegenwart von Renault-Teamarzt Dr. Claudio Ciccarelli persönlich vor. Die gute Nachricht: Knochen, Gewebe und Nerven konnten zur Rekonstruktion der rechten Hand und Unterams erfolgreich gerichtet bzw. transplantiert werden. Doch der Chirurg stellte auch klar, dass der Heilprozess langwierig ist und für den Polen zur Geduldsprobe werden wird, bis überhaupt geklärt werden kann, ob er die volle Bewegungsfähigkeit der Hand zurück erlangen wird. Prof. Rossello setzt Minimum ein Jahr Reha-Maßnahmen voraus, bevor über den weiteren Verlauf von Kubica’s Karriere Entscheidungen getroffen werden können.

Fernando Alonso, Kollege und guter Freunde des Polen, erschien am späten Nachmittag im Hospital Santa Corona um sich über den Zustand seines Kumpels zu erkundigen und ihm beizustehen. Zwischenzeitlich haben Freunde, Kollegen, Teammitglieder und Menschen aus allen Ebenen des Sports wie Fans aus aller Welt Besserungswünsche ausgesendet. Wir möchten uns dem anschließen und wünschen Robert die volle Wiedergenesung und die Kraft auf ein Comeback hinzuarbeiten.


Robert Kubica, Update 18.15 Uhr

Wie aus weiteren Informationen hervorgeht, die die örtliche Polizei von Unfallzeugen einholte, ist die Pressemeldung von Lotus Renault GP zu den Verletzungen von Robert Kubica insofern korrekt, dass in der Tat die rechten Extremitäten des Polen beim schweren Unfall heute Morgen im Örtchen San Lorenzo Testico während der Rallye Ronde di Andora in Mitleidenschaft gezogen wurden.


Zeugen beschrieben Kubica’s Unfall als Folge einer Bodenwelle, nach der der Skoda Fabia bei Vollgas versetzte, dann rechts in eine Mauer krachte und von dort abprallte und quer über die schmale Straße in eine Lücke zwischen zwei Leitplankenenden abbog. Das Auto krachte im stumpfen Winkel auf das Leitplankenende, das durch die Wucht des Aufpralls durch den Fußraum des S2000-Rallyewagens (siehe Foto) gestanzt wurde. Kubica wurde mit dem – gebrochenen – rechten Bein im Auto eingeklemmt, daher die langwierige – weil mit Bedacht durchgeführte – Bergung durch die örtliche Feuerwehr.

Wie genau Kubica derart schwere Verletzungen an der RECHTEN Hand erlitt, ist nicht klar. Es wird vermutet, dass der Pole gerade herunterschalten wollte, als die Stahlschiene ins Cockpit eindrang, seine Hand zerschmetterte und den Arm brach. Die Befürchtung einer Amputation ging von den Aussagen der Retter aus, die von einer Verletzung wie von einem Kriegsschauplatz sprachen. Die bisherige Version, Kubica habe sich beim Überschlag des Autos die LINKE Hand verletzt, hat sich als nicht zutreffend erwiesen.

Zwischenzeitlich hat Kubica’s Manager Daniek Morelli informiert, dass die Ärzte eine Amputation abwenden konnten. Allerdings herrscht große Sorge, ob Kubica auf Grund der schwere der Verletzung je wieder ausreichend Beweglichkeit in seiner Hand haben wird, um seine F1-Karriere in absehbarer Zeit fortzusetzen. Ein weiteres Update wird für 20.00 Uhr erwartet.


Robert Kubica, Update 14.45 Uhr

Große Sorge um Robert Kubica, laut örtlichen Quellen in Genoa besteht offenbar akute Gefahr einer Amputation der linken Hand. Diese soll beim Überschlag zwischen der beim Aufprall an einer Mauer aufgesprungen Fahrertür und der Dachkante des Skoda Fabia gequetscht worden und gravierend verletzt sein. Berichte über einen Schädelbasisbruch und drohender Lebensgefahr scheinen jedoch übertrieben zu sein. Weitere Verletzungen wie ein angebrochener Beckenknochen und ein gebrochenes Schienbein sind momentan sekundär. Kubica soll zur Operation der Hand in eine Spezialklinik verbracht werden. Die offizielle Bestätigung zum Zustand Kubica’s durch Lotus Renault GP sorgt für weitere Verwirrung, weil von Brüchen an rechtem Arm und rechtem Bein die Rede ist.


Kubica bei Rallye-Crash verletzt


Robert Kubica hat sich bei einem Unfall bei der Rallye Ronde di Andora in Italien verletzt. Der Pole krachte in der Ortschaft San Lorenzo Testico nahe Genoa in die Mauer einer Kirche, wobei sich sein Skoda Fabia S2000 überschlug. Der F1-Pilot wurde im Santa Corona Hospital in Pietra Ligure behandelt und hat sich – nach ersten Meldungen – lediglich einen Arm verletzt. Doch eben diese Verletzung, ausgerechnet am 2003 verletzten Arm, als Kubica als Beifahrer in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt war und seither 18 Titan-Schrauben im rechten Arm spazieren fährt, macht momentan Sorgen. Lebensgefahr hat offenbar zu keinem Zeitpunkt bestanden, eine offizielle Meldung zum Gesundheitszustand des Lotus Renault GP-Piloten steht noch aus.


Evans baut Führung aus

Mitch Evans holte beim dritten Durchgang der International Toyota Racing Series Saisonsiege vier und fünf. Der junge Russe Daniil Kvyat setzte den Tabellenleader aus Auckland jeweils in Rennen 1 und 3 im neuseeländischen Hampton Downs mäctig unter Druck.


Rennen 2 war jedoch mit Abstand das spannendste, als in den Top 6 beinhart Rad an Rad gekämpft wurde. Letztlich setzten sich hier drei Einheimische durch – Jamie McNee siegt vor Evans und Nick Cassidy. Mario Farnbacher hatte ein weniger erbauliches Wochenende und blieb mit P13, P11 und P8 unter den eigenen Erwartungen.

Evans hat nun seine Tabellenführung auf 629 Zähler ausgebaut, Cassidy rückt mit nun 492 Punkten auf P2 auf, vorbei am Australier Scott Pye (454) und dem Briten Alex Lynn (442). McNee (425) und Kvyat (398) komplettieren die Top 6 in der Tabelle.


12h Bathurst: Joest-Audi Doppelsieg


Darryll OYoung/Marc Basseng/Christopher Mies gewannen das 12-Stunden-Rennen von Bathurst. Nach 292 Runden rund um den Berg-und-Tal-Kurs am Mount Panorama siegte das Joest-Trio vor den einheimischen Teamkollegen Craig Lowndes/Mark Eddy/Warren Luff auf dem aus der Pole gestarteten weiteren Joest-Audi R8 LMS GT3 vor dem VIP Petfoods Racing Porsche GT3R von Tony Quinn/Clarke Quinn/Craig Baird.


P1Mag stellt Version 2011 vor

Nun, nun können auch wir nachvollziehen, wie F1-Teams dreinschauen, wenn den ganzen Winter an einem neuen Modell geschraubt wurde … und dann bleibt die Neuerscheinung nach ein paar Runden mit einem unerwarteten Defekt liegen…

Ähnlich erging es uns mit einigen Bereichen unseres neuen Layouts in der Version 2011. Man könnte es mit dem Kollaps des Hydrauliksystems eines neuen Formel 1-Rennwagens vergleichen…. Letztlich haben wir die Probleme erkannt und das meiste davon beheben können. Leider auf Kosten des Erscheinungstermins unserer ersten Ausgabe des Jahres.

Dennoch, die Lektüre lohnt sich. Wir erinnern an Ignazio Giunti, berichten von der Monte und aus Daytona und von Monoposto-Serien aus Neuseeland und Südamerika. Einfach die Titelseiten Miniatur rechts anklicken zum KOSTENLOSEN Download von Ausgabe 1/2011. Natürlich mit ausführlichen TV-Programm.

Viel Spaß bei der Lektüre!


Mercedes stellt W02 vor

Mercedes GP stellte heute in Valencia das neue Formel-1-Auto von Michael Schumacher und Nico Rosberg für die Saison 2011 vor – den MGP W02.


MGP steht für den Teamnamen Mercedes GP Petronas, W für das aus der Silberpfeil-Ära bekannte Kürzel für Wettbewerbsfahrzeug und 02 für die zweite Modellreihe. Im MGP W02 kommt eine Weiterentwicklung des 2009 erstmals in der Formel 1 verwendeten Kinetischen Energie Rückgewinnungs-Systems zum Einsatz, mit dem damals Lewis Hamilton beim GP von Ungarn den ersten KERS-Sieg in der F1-Geschichte holte. Näheres zum MGP W02, sowie allen anderen bisher vorgestellten 2011er F1-Rennwagen in der ersten P1Mag-Ausgabe des Jahres, Erscheinungstermin 3. Februar.


Williams debütiert FW33

Das Williams F1-Team rollte heute Morgen in Valencia den neuen Williams Cosworth FW33 aus der Garage.


Rubens Barrichello wird heute den Rollout mit dem neuen Rennwagen absolvieren, am Mittwoch darf dann erstmals Pastor Maldonado als Williams-Einsatzpilot seinen Dienst im Cockpit antreten. Eine formelle Vorstellung mit dem entsprechende Medienrummel gab es jedoch nicht, denn der FW33 erscheint derzeit in einer vorläufigen dunkelblauen Lackierung. Angeblich hat das Team einen neuen Hauptsponsor aufgetrieben, doch für die offizielle Vorstellung gibt es derzeit noch keinen Termin.


Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 226 other followers